Maria Christin, eine junge Frau aus La
Vega und Michael aus dem Schwabenländle
gaben sich gestern das Jawort fürs
Leben.
Liebesgeschichte
in der Karibik
Im Juni 2010 lernten sich Torsten und
Karina in La Vega kennen und sind nun
total
glücklich! Die Beiden wollen auch bald
heiraten.
Liebespaar
im Mai 2010 in La Vega
Kennenlerngeschichte von
Markus und Yanilsa:
Er hatte von einigen Frauen eine
Zusage zum Kennenlernen. Dann
flog er her. Seine Bedingung:
eine Frau, die keine Kinder hat
und selber keine mehr will. Wir
hatten den Betreuungsauftrag und
einige Ideen. Nur es kam alles
ganz anders. Wir holten ihn mit
seiner Auswahldame Nummer 1 ab.
Nur, sie war sehr zurückhaltend
wie auch er. Da wussten beide
sofort, das geht nicht. Dann am
zweiten Tag fuhren wir in das
Viertel, wo seine Auswahldame 2
wohnt. Er wollte sie
kennenlernen, sie war auch schon
avisert und wartete aufgeregt.
Vorher machte ich noch kurz einen
Stopp bei einem Haus, wo man mich
kennt. Dort tranken wir Kaffee.
Markus war dabei. Da kam
zufällig eine Freundin der
Hausbewohnerin ins Haus gelaufen,
und in wenigen Minuten war
alles klar: er war dermassen an
dieser Frau interessiert, wie
auch sie, wie eine Rose am
frühen Morgen aufging. Aus
dieser Kaffeerunde wurden 3 sehr
amüsante Plauder- stunden. Die
beiden fanden sich, wie es nur
selten im Leben passiert. Über
Glück und Zufall. Der anderen
Dame musste ich dann leider
absagen. Denn die 2 neuen
Turteltauben sind mittlerweile
unzertrennlich. Markus wünscht
nur noch sie zu sehen. Seine
Freundin Yinelsa. Und nun sind
sie verliebt und noch morgen
früh fahren sie für den Rest
des Urlaubs an einen schönen
Strand bei Samana. Wir drücken
den Beiden die Daumen für ihr
neues Glück. Yanilsa hat ihn
dermassen entzückt, dass es ihm
am Ende nicht störte, dass sie
bereits Mutter eines 3 jährigen
Buben ist. Es kommt oft anders,
als man denkt. Bald werden die 3
in Innsbruck wohnen. So soll es
sein! Und wenn sie nicht ....,
dann flirten und kuscheln sie
noch viele Jahre.
Hochzeit 2 im Mai
in La Vega
Luis
Miguel heirateten am 12. Mai 2010 in La
Vega und sind nun total glücklich!
Kennenlerngeschichte
Mai 2010 in La Vega
Mein Name ist
Maria Christin. Ich lebe in La
Vega in einer
typischen Vorstadtsiedlung.
Es ist ländlich und wir bekommen
aus über 70 Kilometer Entfernung
zum Meer nie viel mit vom
Tourismus am Meer. Umgekehrt
wissen viele Ausländer, die hier
Urlaub machen, auch gar nichts
über uns und das Leben in der
Bergwelt fernab vom Meer. Meine
Mutter ist Hausfrau, mein Vater
arbeitet als Arbeiter für die
Gemeinde. Ich habe einen Bruder,
der noch in die Schule geht. Vor
fast 4 Jahren ich war
damals 21 Jahre alt, erzählte
mir meine Freundin Dorka (sie war
vor vielen Jahren, als wir noch
klein waren, im selben Viertel
meine Nachbarin), dass sie neue
Paare betreut. Ich wurde
neugierig, und liess mich dann
Wochen später davon überzeugen,
auch als Kandidatin zur
Verfügung zu stehen. Wir machten
schöne Fotos. Alles war
aufregend. Irgendwann würde sich
dann vielleicht ein symphatischer
Mann für mich interessieren, mir
schreiben, Dorka würde alles
übersetzen und schliesslich
würden wir ihn am Flughafen
abholen? Wer weiss? Das alles war
die Idee, die dahintersteckt.
Diese Gedanken ereigneten sich
Ende 2006. Jetzt sind wir im
Jahre 2010. Klar, als ich bis
Ende 2007 niemals eine Meldung
bekam, war ich etwas verwirrt.
Bin ich nicht hübsch genug? Sind
die Fotos nicht reizend? Bin ich
zu dick oder zu dünn? Fehlt mir
Ausstrahlung, bin ich nicht
fotogen? Ich machte mir meine
Gedanken. Als ich dann mehrere
Male meine Fotos aktualisierte,
beruhigte mich Dorka mit ihrem
Mann. Sie meinten, es sei
üblich, dass viele Frauen erst
dann entdeckt werden, wenn sie um
die 24 oder 25 Jahre alt sind. Es
gäbe sogar Frauen, die erst nach
4 Jahren ihre goldene Hälfte
kennengelernt hätten, sagten
sie. Ich blieb also geduldig,
muss aber zugeben, war dann ganz
schön frustriert. Ab und zu traf
ich Dorka und Robert beim
Einkaufen, wir sahen uns mal
zufällig in ihrem Viertel,
hielten so provisorisch den
Kontakt. Und dann passierte
etwas: Jahr später - April 2010,
vor drei Wochen. Ein Anruf von
Robert. Er habe nun einen Mann,
der nach seiner Beschreibung und
Alter genau zu mir passen würde.
Ich sei in seiner Auswahl, meinte
er und er versprach mir heilig,
dass er alles tun würde, dass
ich seine Erstkandidatin würde
und er auf weitere Vorstellungen
verzichte. Fast so kam es auch.
Robert stimmte alles ab, zeigte
mir die Fotos des Interessenten,
seinen Sympatiecheck und ich
antwortete auf die Fragen vom
potentiellen Ehemann. Ich war die
Dame, die er am 2. Tag
kennenlernte. Eine andere Dame,
die er einen Tag vorher sah (weil
ich arbeiten musste) kam für ihn
nicht in Frage, weil sie zu
schüchtern war. Und so sahen wir
uns. Ich reagierte nicht sauer,
wollte nur wissen, was es mit
diesem Mann nun auf sich hat und
wie er auf mich wirkt. Wie war
nun unser erstes Rendezvous in
Begleitung von Robert und Dorka?
Reiner empfand ich von Anfang an
als unglaublich aufmerksam, mit
einer ruhigen Ausstrahlung. Er
ist kein Draufgänger, geht alles
vorsichtig an, stellt sich auf
andere Personen ein. Er hat sich
auch auf Anhieb in mein Land
verschossen. Er ist ein positiver
Mensch und glaubt immer an das
Gute im Leben. Wir sind nun schon
2 Wochen zusammen, haben uns auch
schon verlobt und in wenigen
Monaten werden wir heiraten. Das
steht fest und da rüttelt
niemand mehr dran. Für viele
Leute mag das verrückt klingen,
aber ich weiss, dass wir
füreinander geschaffen sind.
Seine Mutter heisst Christin
Maria, und ich bin Maria
Christin. Sein Vater heisst Edwin
wie mein Bruder. Vielleicht ein
Wink des Schicksals, dass wir
zusammen gefunden haben? Ich bin
froh, dass ich doch
durchgehalten habe und mich
nicht auf dominikanische Männer
einliess. Ich bin sehr berührt
von Reiners Art. Er spricht zwar
noch kein Spanisch, aber er
schafft es, dass jede Stunde mit
ihm trotzdem total unterhaltsam
ist. Natürlich laufen wir
derzeit immer noch mit dem
Wörterbuch rum, aber es
gibt schlimmeres. Ich werde jetzt
noch viel mehr meiner Freundinnen
davon überzeugen, mitzumachen.
Einen Mann zu finden, mit dem es
Sinn macht, zusammenzuleben,
etwas aufzubauen. In unserem Land
ist das leider kaum möglich.
Hier regiert eine Machowelt, die
von intelligenten Frauen nicht
akzepiert wird. Wir
Dominikanerinnen sind sehr
familiär, kinderlieb, und
fordern einfach nur Treue,
Romantik, Zeit für den Partner
und gemeinsam den Lebensalltag
fröhlich bewältigen. Robert und
Dorka machen ihre Arbeit
gut und ich bin ihnen für meine
neue Zukunft mit Reiner dankbar.
Wir sind verliebt. Alles andere
ist nun in unseren Händen. Mit
gutem Willen und Zuversicht geht
alles im Leben. Ich werde in
wenigen Tagen mit einem
Deutschintensivtraining anfangen,
und meine Trainer sind natürlich
Robert und Dorka. Unsere Hochzeit
ist geplant für Ende Juni. Und
dann werde ich glücklich zu
meinem Mann nach Deutschland
ziehen. Was will eine Frau in
meinem Alter mehr?
Maria Christina aus La Vega
Verlobung im März
2010, K.-Heinz und Maria
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Hochzeit
am 11.03.2010 in La Vega
Michael kam am
Samstag, den 5. März in die
Karibik, um seine Traumfrau
kennenzulernen. Nach 8 Stunden
Verspätung landete er morgens um
5 Uhr in Santo Domingo. Dort
wurde er von unserem Team und
seiner auserwählten Ana herzlich
empfangen. Michael quartierte
sich im Hause unseres
Betreuerteams in La Vega ein. In
den nächsten Tagen wurden viele
Unternehmungen in die Umgebung
von La Vega unternommen. Und
vorgestern war es dann soweit.
Michael heiratete seine Ana in La
Vega. Bis spät in die Nacht
wurde gefeiert und Michael will
seine Frau in Kürze nach
nachreisen lassen. um in
Deutschland ihr Leben zusammen zu
verbringen.
Kennenlerngeschichte
März 2010 in La Vega
Hier unten Sie
Fotos von Michael und Ana, die
sich im März 2010 über unsere
Agentur kennengelernt haben. Die
Fotos sind von den
verschiedensten Unternehmungen in
La Vega und Umgebung. Unter
anderem Aufnahmen im Hause
unseres Betreuerteams, am
Wasserfall "El Salto de
Jimenoa" in Jarabacoa, an
einem Flüß bei Jarabacoa und
noch einige Eindrücke von der
Hochzeit.